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Topeak-Ergon beim Cape Epic.

Beim diesjährigen Cape Epic steht auch ein Zweierteam von Topeak Ergon Racing Team am Start. Partner des Teamfahrers Alban Lakata (Österreich) ist der Deutsche Thomas Nicke. Der Sachse fährt für das Team Rotwild, den Radsponsor des Teams Topeak Ergon.
Das Cape Epic ist eines der härtesten, wenn nicht das härteste Etappenrennen weltweit. Die acht Etappen führen von Kapstadt in das Hinterland Südafrikas.

Zum Auftakt über 19km
Zum Start des Etappenrennens am Samstag, 22.03.09, stand ein Prolog auf dem Programm. Wie man es von den großen Rundfahrten auf der Straße kennt, wurde der Prolog als Zeitfahren ausgetragen. Direkt unterhalb des Tafelberges in Kapstadt wurden auf 19 km die ersten Trikots für die Gesamtwertung vergeben.
Alban und Thomas schlugen sich in dem international besetzten Rennen mit einem 12. Platz sehr gut. „Der Kurs war angelegt wie ein Cross-Country Rennen. Die ständigen Rhythmuswechsel waren heftig aber wir sind gut mit den Gegebenheiten zurechtgekommen. Einzig an die Temperaturen müssen wir uns noch gewöhnen.“ so Thomas nach dem Rennen.

Hitze macht allen zuschaffen
Die erste Etappen am heutigen Sonntag, führte von Gordon’s Bay nach Villiersdorp. Die 112 km und 2729 Höhenmeter konnten durchaus als Königsetappen angesehen werden. Es war ein Vorgeschmack auf das, was die Fahrer in den nächsten Tagen erwartet. So galt es kurz nach dem Start einen 500 Hm Anstieg zu bewältigen. Für das Team Topeak Ergon verlief der Tag ähnlich wie der Prolog am Vortag.  Der Österreicher und der Deutsche finishten auf dem 13. Platz. Auch das Material machte einen super Job. Vor allem die speziellen Reifen von Continental mussten auf dem steinigen Untergrund und den Dornenbüschen entlang der Strecke einiges wegstecken.
„Thomas hat mit den Bedingungen noch stark zukämpfen, er fährt hier sein ersten Rennen in dieser Saison.“ sagte Alban nach der ersten Etappe.

Die Defekthexe hat voll zugeschlagen
Die heutige Etappe über 110km rund um Villiersdorp, war geprägt von fünf Reifendefekten. Alban und Thomas lagen zu Beginn des Rennens voll auf Kurs der Top Ten. Doch dann wurden sie durch fünf Defekte ausgebremst. Auf dem rauen Untergrund mit viel losen Gröll und tiefen Spurrillen kam nicht nur das Material an seine Grenzen. „Ein Anstieg kostet auf diesem Untergrund wesentlich mehr Kraft als man es gewohnt ist“ sagte Thomas nach der verdienten Massage am nachmittag. Der österreichische Marathon Meister Alban Lakata hatte im Ziel ähnliches zuberichten: „Ohne die platten Reifen wäre ein Platz unter den ersten 10 drin gewesen. Heute war es nicht so heiß, wie in den letzten Tagen. Das hätte uns geholfen. Wir greifen morgen wieder an.“
Letztendlich hat es nur für den 21. Platz gereicht. Damit ist das Topeak Ergon Racing Team nun auf den 14. Platz in der Gesamtwertung abgerutscht.

Die morgige Etappe ist mit 73 km zwar kürzer, 1976 Höhenmeter sind dennoch zu überwinden. Bei Kilometer 20 wartet eine regelrechte Wand auf die Fahrer. Hier müssen auf nur fünf Kilometer über 600 Hm gut gemacht und das mit 18% maximaler Steigung.

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Das Team in Südafrika.

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Alban und Thomas während der zweiten Etappe.

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