Topeak

Prepare to ride
Topeak Logo Topeak Logo
Head Image

News

Topeak Ergon Racing beim Cape Epic

Die dritte und vierte Etappe.

Neuer Tag, neues Glück.
Mit der Etappe am gestrigen Dienstag konnten sich Alban Lakata und Thomas Nicke den Frust vom Vortag aus den Beinen fahren. Die Etappe über 73 km und 1976 Höhenmeter konnten die zwei Racer „ungebremst“, also ohne Materialprobleme in Angriff nehmen. Alban sagte im Ziel: „Der 16. Platz geht voll in Ordnung. Das hier ist wirklich eine harte Nummer.“

Auch wenn die Etappe heute mit 73 Kilometer kürzer war, machte es dies nicht einfacher. Die Strecke führt beinah ausnahmslos über ausgewaschenes und raues Terrain. Unmengen Staub gehören ebenso zur Tagesordnung. Abschrecken lassen durfte man sich auch nicht von Tragepassagen von mehreren Kilometern Länge. Glücklicherweise ist es in den letzten Tagen nicht mehr so heiß wie zuvor. Bei Temperaturen um 25 Grad ist die Belastung für den Körper nicht mehr so groß.


Rock´n Roll.
Das die beiden Topeak Ergon Fahrer noch nicht ihr Ziel erreicht hatten, konnten sie heute unter Beweiß stellen. Mit Platz sieben haben sie das bisher beste Ergebnis eingefahren. Damit aber nicht genug, sie liegen nun nur noch 13 Minuten hinter Platz 10. In der Gesamtwertung liegen sie mit dem heutigen Ergebnis immer noch auf Platz 12, konnten den Abstand aber deutlich verkürzen. „Es kann jeden Tag ein Stück weiter nach vorne gehen, leider aber auch nach hinten. Morgen greifen wir wieder an. Wir wollen in die Top Ten!“ äußerte sich Thomas, nachdem er einen Blick in die Ergebnisliste geworfen hatte. Das die Streckenbedingungen unberechenbar waren, zeigte auch Albans Aussage: „Nach dem Start ging es heute in einer großen Gruppe ins Gelände. Wenn du einen der faustgroße Steine ungünstig erwischst, ist der Reifen sofort platt.“

Nach anfänglichen Problemen in den ersten Tagen, läuft es nun für die Mannschaft besser. Vor allem Thomas hat sich inzwischen an die Belastungen gewöhnt. Er hat seinen „Renn-Rhythmus“ gefunden. Beide sind guter Dinge, dass sie auf den noch drei verbleibenden Etappen weiter zur Spitze aufschließen können.

Die morgige Etappe führt über 111 km und 2233 Höhenmeter. Es wird also wieder eine schwere Etappe werden. 30 Kilometer vor dem Ziel, warten noch mal drei lange Anstiege auf die Langstreckenspezialisten in Grün. Hier wird sich zeigen, ob sie den Sprung unter die ersten Zehn schon morgen schaffen.

Vergrößern

Alban in Rennen.

News

09. April 2015

reddot design award winner 2015 Mehr lesen

03. September 2014

GOLD Award für Transformer X
Mehr lesen

23. April 2014

VSF..all-ride Siegel für drei Topeak Produkte
Mehr lesen


Alle