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Topeak Ergon Racing beim Cape Epic

Acht Tage Ausnahmezustand

Es ist geschafft! Nach acht Tagen voller Anspannung, Improvisation und Dauerstress ist eines der größten und eindrucksvollsten Etappenrennen für das Topeak Ergon Racing Team zu Ende gegangen. Auf 658 km durch Südafrika haben Alban Lakata und Thomas Nicke viel durchlebt und vor allem miteinander erlebt. Beide kannten sich zwar von dem ein oder anderen Rennen in der Vergangenheit, zusammen acht Tage Seite an Seite zufahren ist aber etwas völlig Anderes. Dennoch haben sie sich gut zusammen gerauft, sodass am Samstag in der Endabrechung ein 10. Platz auf der Habenseite stand.

Zu Beginn der Woche hatte vor allem Thomas mit der Belastung zukämpfen, sodass sie die erste Wochenhälfte ruhiger angehen lassen mussten. Alban alleine hätte vorne fahren können. Er musste aber auf Thomas warten, da das Rennen als Teamrennen ausgetragen wird.
Im Nachhinein stelle sich diese „Taktik“ als richtig heraus. Die gesparten Kräfte haben mit dazu beigetragen, dass das deutsch-österreichische Team auf den letzten Etappen noch einmal Zeit gut machen konnte. Es muss dazu gesagt werden, dass Thomas in Südafrika sein erstes Rennen in diesem Jahr gefahren ist. Außerdem ist er voll berufstätig. Umso höher ist ihm seine Leistung anzurechnen.

Die letzte Etappe über 60 km und abschließende 1760 Höhenmeter führte von Oak Valley nach Lourensford. Kleine Besonderheit der Streckenführung war an diesem Tag eine 20-minütige Laufpassage, die aus Naturschutzgründen nicht befahren werden durfte. Weiterhin gab es eine Passage in der absolutes Überholverbot galt. Der Zieleinlauf war nach 2:52:18 mit einer großartigen Kulisse und hunderten begeisterten Zuschauern in einem großen Park.

Mit dem 10. Platz in der Gesamtwertung konnten die zwei Topeak Ergon Langstreckenspezialisten das gesteckte Minimalziel Top Ten erreichen. Aber nicht nur die Fahrer, sondern auch das dreiköpfige Betreuerteam ist froh die Woche ohne größere Probleme überstanden zu haben. Das Material hat super gehalten, einzig die Reifenpannen waren überflüssig. Damit hatten aber alle Teams zukämpfen und ihre Probleme. Mechaniker Lars Hartwich meinte: „Die Bedingungen waren auch für uns nicht einfach und es musste jeden Tag aufs Neue improvisiert werden. Dennoch zählte am Ende der Erfolg.“

Inzwischen ist das gesamte Team auf dem Weg ins 1800 km entfernte Pietermarizburg, wo in zwei Wochen der erste Cross Country World Cup ausgetragen wird. Dort werden auch die Teamfahrer Irina Kalentieva, Wolfram Kurschat und Robert Mennen am Start stehen. Bevor es aber heißt: „Gentleman, start your Engines for the first World Cup“ wird auf der Strecke am kommenden Wochenende ein Testevent stattfinden.

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Kurz nach dem Start der letzten Etappe.

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