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Duell in den Ardennen

Dritter Worldcuplauf in Houffalize.

Für die Worldcupfahrer des Teams, stand am vergangenen Wochenende der zweite Lauf des Cross Country Worldcup´s im belgischen Houffalize auf dem Programm.
Das Rennen in den belgischen Ardennen zählt unter den europäischen Rennen zu den absoluten Klassikern. In dem kleinen, verwinkelten Ort herrscht während der Tage Ausnahmezustand. Tausende Zuschauer feiern die Fahrer frenetisch und machen das Rennen zu einem Volksfest.

Für Irina Kalentieva verlief das Rennen nicht optimal. Bereits am Start verlor sie einige Positionen. Ihr fehlte die nötige Spritzigkeit, um das Rennen von vorne gestalten zu können. „Nach fünf Rennen am Stück, war ich heute einfach nicht frisch“ sagte Irina nach dem Rennen zum dessen Verlauf.  Zwischenzeitlich konnte sie zwar auf den vierten Platz nach vorne fahren, verlor aber in der zweiten Rennhälfte erneut Positionen um Position. Letztendlich belegte die russische Meisterin den neunten Platz.
Irina äußerte sich nach dem Rennen wie folgt: „Mit dem Ergebnis bin ich nicht zufrieden. Es motiviert mich aber, für die nächsten Rennen. In Madrid möchte ich mit neuer Energie angreifen kann.

Das Rennen der Herren war aus Sicht des Teams ein Duplikat, des Rennens in Offenburg. Wolfram startet gut, verlor aber wieder über 20 Positionen. Nach der ersten Runde, startet er die für ihn typische Aufholjagd von Platz 27. Runde um Runde machte er Positionen gut, in der vorletzten Runde hatte er die Gruppe um Platz drei, vier und fünf aufgefahren. Mit einer erneuten Tempoverschärfung in der letzten Runde, konnte er bis auf den zweiten Platz vorfahren. Im Ziel fehlten ihm lediglich 15 Sekunden, um zu dem Führenden Julian Absalon aufzuschließen.
Dennoch ist der zweite Platz erneut ein riesen Erfolg für Wolfram und das gesamte Team. Durch seine Platzierungen liegt Wolfram nun auf dem zweiten Rang der Worldcup Gesamtwertung.
Für Robert Mennen, der ebenfalls in Belgien gestartet, wollte sich mit einem guten Ergebnis zeigen und weitere Punkte für die Worldcup Gesamtwertung sammeln. In einem guten Rennen gelang ihm dies eindrucksvoll. So konnte Robert auf Platz 46 mit 8:52 Minuten Rückstand das Rennen in Belgien beenden.

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