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Dai Sally, Dai.

Topeak Ergon Racing beim Gardasee Marathon

Sally Bigham und Alban Lakata hatten sich für die Langdistanz entschieden, Kim Tofaute und Benjamin Brochhagen wollten auf der Mitteldistanz mit 86km punkten.
Nach dem Start führte die Strecke einige Kilometer aus Riva heraus. Alban, der amtierenden Marathon Europameister, reihte sich in der Spitzengruppe ein. Sally und Kim fanden sich im ersten Anstieg trotz des Getümmels und fuhren fortan zusammen weiter. Benjamin konnte auf der Abfahrt des ersten langen Berges etliche Plätze gut machen und war voll auf Kurs zu einem Top Ten Ergebnis.
Im weiteren tendenziell ehr welligen Verlauf des Rennens, fanden alle Fahrer in Grün eine gut laufenden Gruppe.
Auf dem Weg zum Gipfel des letzten Berges, konnte Sally zu der Zweitplatzieren Pia Sundstedt (Rocky Mountain) auffahren und Seite an Seite mit ihr die letzten Höhenmeter zum Gipfel fahren. Leider verlor Sally in der folgenden Abfahrt etwas an Boden und musste Pia ziehen lassen. Ihre Leistung ist aber mehr als beachtlich, wenn man bedenkt, dass Sally erst seit drei Jahren Mountainbike fährt.

Für Alban lief es in der Abfahrt ebenfalls weniger gut, er musste einen Defekt beheben und verlor damit den Kontakt zur Spitze. Benjamin, der PR-Manager des Teams und Kim, der Ergon Entwicklungsleiter beendeten das Rennen auf dem 17. bzw. dem 38 Platz.

Sally, die britische Marathon Meisterin konnte nach 5:24:26 Stunden den grandiosen dritten Platz für das Team einfahren. Sie lag damit nur rund zwei Minuten hinter der Finnin Pia Sundstedt. Die ehemaligen Mittelstreckenläuferin Sally, sagte am Abend nach dem Rennen: „Ich kann es noch nicht glauben, zweite in Riva! Ich habe im Winter gut trainiert, dass es nun für die Weltspitze reicht, hätte ich nicht gedacht.“
Alban konnte bis ins Ziel noch etwas Zeit gut
machen und finishte auf dem sechsten Platz. Damit ist er zwar nicht vollkommen zufrieden, die Form ist aber da. Zu einem Platz auf dem Treppchen gehört nun mal auch etwas Glück., welches er in diesem Rennen leider nicht hatte.

Eine witzige Anekdote am Rande des Rennens. Am Abend, beim gemeinsamen Essen erzählt Sally von den Anfeuerungen der italienischen Zuschauer.  Sie sollen ihr „Dai, Dai“ zugerufen habe, was sie als Engländerin als „Stirb, stirb“ aufgefasst hat. Hingegen wollten die Zuschauer sie nur zum schneller fahren animieren.

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