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24 Stunden. Kampf bis zur völligen Erschöpfung.

Das Rennen im Olympiapark zählt zu den größten und bekanntesten 24h Rennen. Der 11km lange, kräftezehrende Kurs führte die 2500 Teilnehmer quer durch den Olympiapark, durch das Olympiastadion und vorbei an Tausenden begeisterten Zuschauern.

Nach dem Start, am Samstagmittag führte Kim das Feld der 49 Zweierteams in die erste Runde. Schnell war ein Vorsprung auf die Zweitplatzierten herausgefahren, dennoch entstand ein harter Kampf um die Führung. Doch Kim und Benjamin konnten den Vorsprung konstant auf zwei Minuten halten.
Nachts um ein Uhr – nach der Hälfte der Distanz – hatte Benjamin seinen Tiefpunkt. Er konnte die Rundenzeiten in den drei zu fahrenden Runden nicht halten. Der Vorsprung war schnell aufgebraucht und das konkurrierende Team zog vorbei. Auch Kim musste der zurückgelegten Distanz in den frühen Morgenstunden Tribut zollen. Seine Rundenzeiten wuchsen an und der Abstand zu dem führenden moooove Racing Team wurde Runde um Runde größer. Der Wettkampf entwickelte sich mehr und mehr zu einer Grenzerfahrung. Die Topeak Ergon Fahrer waren am Ende ihrer Kräfte. Wollten sich mit dem zweiten Platz aber nicht kampflos zufrieden geben. Vor allem die Stunden am Sonntagvormittag waren schier unendlich. Erschöpft kämpften die beiden Freunde mehr gegen sich selbst als gegen die Konkurrenz.
Die Beiden Fahrer in grün-schwarz sind sich aber einig, ohne das Team im Hintergrund wäre der Erfolg nicht möglich gewesen. Kim geht sogar noch einen Schritt weiter: „Ich hätte das Rennen wohl nicht beendet, wenn wir nicht die Unterstützung gehabt hätten.“

Nach 63 Runden und 693km war es vollbracht. Die finale Runde fuhr Benjamin, sein Teampartner wartet 1,5km vor dem Ziel, so dass sie Arm in Arm über die Ziellinie fahren konnten und sich über den zweiten Platz freuen. Für Kim als auch Benjamin, waren vor allem die Stunden in der Nacht schwer. „Ich war froh, als ich im Sonnenaufgang über den Olympiaberg fuhr und wusste, dass der schwerste Teil geschafft war.“ erläuterte Kim.

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Kim und Benny während der Siegerehrung

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Kim vor dem Start

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