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Dramatik bei der Trans Germany

Aber von vorne. Nachdem Alban die erste Etappe von Erbach nach Frammersbach im Sprint gegen Andreas Kugler (Multivan Merida) gewinnen konnte und er damit das Trikot des Gesamtführenden überstreifen durfte, verlies ihn auf der zweiten Etappe das Glück. Durch einen Defekt verlor der österreichische Marathon Staatsmeister viel Zeit. Nur mit Hilfe seines Teamkollegen Robert Mennen konnte er bis ins Ziel nach Bischofsheim a.d. Rhön den Rückstand verkürzen, rutschte aber auf den vierten Gesamtrang.
Den zweiten Platz in der Tageswertung konnte Alban dank einer guten Mannschaftsleistung und trotz eines weiteren Defektes auf der dritten Etappe sichern. „Der Dank gehört meinem Teamkollegen Robert, ohne ihn wäre die Platzierung nicht möglich gewesen.“ sagte Alban im Rahmen der Siegerehrung. Zur Erklärung, Robert lies sich zurück fallen um Alban wieder an die Spitze des Rennens zu bringen. Im Anschluss an die Etappe beendete das Nachwuchstalent Robert die Rundfahrt, um erholt den nächsten Lauf der Bundesliga am kommenden Sonntag in Angriff nehmen zu können.

Im Laufe der vierten Etappe hatte Alban endgültig das Pech an den Fersen kleben. Nach der Etappe stand er völlig enttäuscht im Ziel und konnte nicht fassen was über den Tag passiert war. „Zwei Platten sind einfach zuviel! Die Form ist absolut da, warum mich das Pech so verfolgt kann ich nicht sagen.“ versuchte Alban zu erklären. Abgeschlagen in der Gesamtwertung rangierte der Österreicher mit über 17 Minuten Rückstand auf Rang 8. „Der achte Platz wäre noch vertretbar, aber der zeitliche Rückstand ist zu groß um noch in die Entscheidung eingreifen zu können“ erklärte Alban seine Entscheidung das Rennen aufzugeben. Der Teamchef Dirk Juckwer fügt hinzu: „Wir wissen, dass es sich nicht gehört eine Rundfahrt anzubrechen, unter diesen Umständen ist es aber das sinnvollste für uns. Durch den Abbruch der Rundfahrt hat Alban am kommenden Samstag die Chance seinen Marathon Meistertitel zu verteidigen.“

Trotz all der Dramatik um den Österreicher, fährt Sally Bigham (GBR) ein souveränes Rennen. Sie steigerte sich jedem Tag und kletterte in der Gesamtwertung Platz für Platz nach oben. Nach der gestrigen vierten Etappe liegt sie weiterhin auf dem zweiten Gesamtrang, hinter Esther Süss (Wheeler iXs Pro Team) und vor Nina Glässer (Kona Norway - Geilo IL powered).

Am kommenden Wochenende wird das Team auf einigen Hochzeiten tanzen. Sally wird die Trans Germany wie geplant am Samstag beenden. Alban wird beim Kitzalp Marathon versuchen seinen Marathontitel zu verteidigen.
Die Cross-Country Fraktion mit Irina Kalentieva, Robert Mennen und Benjamin Brochhagen wird unterdessen am Sonntag in Wetter an der Ruhr den Bundesligalauf bestreiten.
Irina möchte dort nach einem erfolgreichen Trainingsblock wieder in das Renngeschehen eingreifen. Für Robert steht die Gesamtwertung der Bundesliga im Hinblick auf die Deutsche Meisterschaft an oberster Stelle. Benjamin wird versuchen nach dem 24h Rennen am vergangenen Wochenende, ein möglichst gutes Rennen zufahren und seine Position in der Gesamtwertung zufestigen.

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Sally beinah unschlagbar, sie führt die Gruppe an

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Alban im Trikot des besten Bergfahrers

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Alban vor dem Start im Interview

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