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Ira greift wieder an

Unterhalb des Hartkortturms in Wetter an der Ruhr, fanden die Topeak Ergon Racing Teamfahrer traditionell alles was das Mountainbikerherz höher schlagen lässt. Der 5,5 km lange Kurs forderte viel von den Fahrern. Technische Trails, schnelle Abfahrten und steile Anstiege ließen es nicht langweilig werden.

Nach einer dreiwöchigen Trainingsphase, griff Irina Kalentieva in Wetter wieder in das Renngeschehen ein und war froh wieder um Plätze kämpfen zu können. Zunächst hielt sich die Russin zurück und überquerte die Zeitmessung nach der ersten Runde auf den vierten Rang. In den folgenden vier Runden orientierte sich Ira, wie man es von ihr gewohnt ist, deutlich nach vorne. Zu Beginn der sechsten und letzten Runde lagen zwischen Irina und der Führenden Annika Langvad (DK) nur wenige Sekunden. Irina riskierte aber nicht alles und konnte das Rennen auf dem zweiten Platz beenden. Im anschließenden Interview sagte sie: „Ich bin mit meiner Leistung heute zufrieden, nach der Trainingsphase musste ich mich erst wieder an den Rennrhythmus gewöhnen. Aber die Form stimmt und ich bin gespannt was die nächsten Rennen bringen werden.“

Im Feld der Herren Elite standen Robert Mennen und Benjamin Brochhagen am Start. Robert, der bereits am Samstag beim Sprint gestartet war, begann das Rennen offensiv. Auf Position zwei fuhr er in die zweite Runde. Noch nicht völlig von der Trans Germany erholt, musste der 24-jährige der erneuten Belastung Tribut zollen und verlor an Boden. Nach acht Runden lag er auf dem siebten Rang, musste aber noch Torsten Marx (DS-RENNSPORT) vorbei ziehen lassen. So dass er nach 2:09:14 als Achter über den Zielstrich fuhr.
„Ich war heute nicht ganz frisch, die Trans Germany hat Kraft gekostet und ich war in der Woche leicht erkältet. Platz acht geht dafür in Ordnung, wenn ich auch nicht richtig zufrieden bin.“ erkläre Robert nach dem Rennen.
Für Benjamin stand das Rennen unter einer klaren Zielsetzung. Er wollte Punkte für die Gesamtwertung einfahren, dass ist ihm mit Platz 27 gelungen. Das Rennen war für den 27-jährigen nach der Belastung beim 24h Rennen in München aber schwer und er musste um jeden Platz kämpfen.

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Irina im Rennen

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Robert im Sprint Rennen

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Benny kämpft sich durch.

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